Mikro-Farming bedeutet, regelmäßig mit kleinen Truppengruppen Raubzüge gegen viele Dörfer durchzuführen, meist mithilfe von Farmlisten.
Farmlisten werden über den Versammlungsplatz verwaltet und ermöglichen es dir, mehrere Raubzüge schnell vorzubereiten und zu starten.
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Das Ziel ist einfach: Sammle so viele Rohstoffe wie möglich und halte dabei Reisezeiten, ungenutzte Tragekapazität und Truppenverluste gering.
Einzelne Raubzüge bringen möglicherweise nur eine geringe Menge Rohstoffe zurück. Mikro-Farming wird durch Häufigkeit und Menge effektiv.
Inaktive oder weniger aktive Dörfer sind häufige Farmziele. Dörfer in deiner Nähe sind besonders nützlich, da deine Truppen schneller zurückkehren und rascher erneut ausgesandt werden können.
Bevor du ein unbekanntes Dorf zu deiner Farmliste hinzufügst, solltest du es auf verteidigende Truppen auskundschaften. Bei grauen, inaktiven Dörfern ist dies oft unnötig.
Wenn die Kundschafter Truppen entdecken, prüfe auch, ob der Held die Stiefel des Angsthasen trägt. Je nach Stiefeln kann sich der Held während eines Angriffs zusammen mit einer bestimmten Anzahl Truppen verstecken, sodass du möglicherweise weiterhin einen Raubzug gegen das Dorf ohne Verluste durchführen kannst.
Denk daran, dass kein Ziel dauerhaft sicher ist. Spieler können zurückkehren, Unterstützung kann eintreffen und Verteidigungen können sich ändern.
Gute Farmtruppen müssen nicht unbedingt deine stärksten Angreifer sein.
Beachte:
Geschwindigkeit – Schnellere Truppen können häufiger Raubzüge durchführen.
Tragekapazität – Eine höhere Kapazität bedeutet, dass möglicherweise weniger Truppen benötigt werden.
Kosten – Günstige Einheiten lassen sich leichter ersetzen.
Ausbildungszeit – Schnell ausgebildete Einheiten helfen dir, deine Farmtruppe aufzubauen.
Verschiedene Völker verfügen über unterschiedliche, zum Farmen geeignete Truppen. Beispielsweise sind Keulenschwinger eine kostengünstige Option für Germanen, während Theutates-Blitze den Galliern eine ausgezeichnete Geschwindigkeit bieten.
Vermeide es, mehr Truppen als nötig zu schicken.
Wenn deine Raubzüge regelmäßig mit ungenutzter Tragekapazität zurückkehren, verringere die Anzahl der Truppen. Wenn sie regelmäßig voll beladen zurückkehren, solltest du mehr Truppen schicken oder das Ziel häufiger überfallen.
Nutze deine Raubzugsberichte, um die Einträge deiner Farmliste anzupassen.
Du wirst nicht der einzige Spieler sein, der inaktive oder weniger aktive Dörfer farmt. Beliebte Ziele werden oft von mehreren Spielern überfallen, sodass einzelne Raubzüge möglicherweise nur sehr wenig einbringen.
Das ist normal.
Mikro-Farmen hängt davon ab, deine Farmlisten so häufig wie möglich zu starten. Viele kleine Raubzüge über den Tag verteilt können eine beträchtliche Menge an Rohstoffen einbringen.
Regelmäßige Verluste können die Rohstoffe, die du gewinnst, schnell aufzehren.
Wenn ein Ziel mehr Truppen kostet, als es an Rohstoffen einbringt, passe den Raubzug an oder entferne es aus deiner Farmroutine.
Bedenke außerdem, dass Dörfer automatisch aus Farmlisten entfernt werden, wenn sich ihr Aktivitätsstatus ändert – sowohl wenn ein aktiver Spieler inaktiv wird als auch wenn ein inaktiver Spieler wieder aktiv wird.
Wenn deine Farmtruppe wächst, erweitere nach und nach dein Farmgebiet und füge weitere geeignete Ziele hinzu.
Der Schlüssel zum Mikro-Farmen ist Effizienz: Halte deine Truppen in Bewegung, starte deine Farmlisten regelmäßig, minimiere unnötige Verluste und schicke nur so viele Truppen, wie du benötigst.
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- Truppenaktionen: Raubzug
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